Kosten & Nutzen

ROI-Rechner: Was kostet Zeiterfassung wirklich – und ab wann rechnet sich worktrackr?

Fünf Minuten Zettelwirtschaft pro Mitarbeiter und Tag klingen harmlos – bei 20 Mitarbeitern sind das über 360 Stunden im Jahr. Unser interaktiver Rechner zeigt dir mit vier Schiebereglern, was deine bisherige Zeiterfassung wirklich kostet, ab wie vielen Minuten sich eine App rechnet und wie worktrackr im Vergleich zu Papier, Excel und Stempeluhr abschneidet.

4 Min. Lesezeit Aktualisiert am 11. September 2026von der worktrackr Redaktion
Taschenrechner, Stift und Auswertungen auf dem Schreibtisch – ROI-Rechner für Zeiterfassung

„Zeiterfassung kostet Geld" – stimmt. Aber keine Zeiterfassung kostet mehr: Jeder handgeschriebene Stundenzettel wird gesammelt, entziffert, in Excel übertragen, nachgerechnet und bei Rückfragen korrigiert. Dieser Aufwand fällt jeden Arbeitstag an, für jeden Mitarbeiter – und taucht in keiner Rechnung auf. Mit dem ROI-Rechner machst du ihn sichtbar und vergleichst ihn direkt mit den Kosten von worktrackr.

Interaktiver ROI-Rechner

Stell die vier Regler auf deinen Betrieb ein. Alle Werte – Jahresvorteil, ROI, Break-even und der Kostenvergleich mit Papier/Excel und Stempeluhr – rechnen sofort mit.

ROI-Rechner: Was kostet dich Zeiterfassung wirklich?

Schieb die Regler auf deinen Betrieb – die Zahlen rechnen live mit.

Anzahl Mitarbeiter
20Personen
1200
Verwaltungsaufwand pro Mitarbeiter & Arbeitstag
2Minuten
130
Zettel schreiben, sammeln, übertragen, nachrechnen
Interner Kostensatz
25,00€ / Stunde
15120
Lohn + Nebenkosten der Person, die den Aufwand hat
Arbeitstage pro Jahr
220Tage
150260

worktrackr Pro: 3,90 € pro Mitarbeiter und Monat (inkl. MwSt., monatlich kündbar) – wird automatisch eingerechnet. Ab 25 Plätzen gilt −20 % Mengenrabatt, ab 50 Plätzen ein individueller Sonderpreis.

Berechnung
Manueller Aufwand pro Jahr146,7Stunden
Kosten des manuellen Aufwands3.666,67 €/ Jahr
worktrackr Kosten pro Monat (20 × 3,90 €)58,50 €/ Monat
worktrackr Kosten pro Jahr702,00 €/ Jahr
Rechnerischer Jahresvorteil+2.964,67 €/ Jahr
ROI (Rendite auf die worktrackr-Kosten)422,3 %
Break-even: benötigte Einsparung28,1Stunden / Jahr
Break-even: Minuten pro Mitarbeiter & Arbeitstag0,38Minuten
Dein Vorteil mit worktrackr
+2.964,67 €
pro Jahr · das sind 18 volle Arbeitstage weniger Verwaltung
Jahreskosten im Vergleich
Papier / Excel3.666,67 €
Stempeluhr / Terminal2.923,33 €
worktrackrgünstigste Lösung702,00 €

Terminal-Hardware je Standort (ca. 750 € auf 3 Jahre), Software ca. 3,50 €/MA/Monat – Auswertung, Fahrzeiten und Korrekturen bleiben Handarbeit (≈ 50 % Aufwand). Bei 20 Mitarbeitern rechnen wir mit 1 Terminal.

Beispiel: Wann rechnet sich worktrackr? (bei 25,00 €/h und 220 Arbeitstagen)
Mitarbeiterworktrackr / JahrBreak-even
Min. je Tag (Team)
Einsparung
bei 5 Min. / Tag
50,00 €0,002.291,67 €
10234,00 €2,554.349,33 €
20702,00 €7,668.464,67 €
501.684,80 €−20 %18,3821.231,87 €
1003.556,80 €−20 %38,8042.276,53 €
Schon ab 0,38 Minuten gesparter Verwaltung pro Mitarbeiter und Tag hat sich worktrackr bezahlt – alles darüber ist Gewinn.
Ergebnis an den Chef schicken: Link kopieren oder PDF herunterladen – der Link öffnet den Rechner mit genau deinen Werten.

So funktioniert die Rechnung

  1. 1Manueller Aufwand pro Jahr = Mitarbeiter × Minuten pro Tag × Arbeitstage ÷ 60. Beispiel: 20 Mitarbeiter × 5 Minuten × 220 Tage ÷ 60 = 366,7 Stunden.
  2. 2Kosten des manuellen Aufwands = Stunden × interner Kostensatz. Der Kostensatz ist der Vollkostensatz der Person, die den Aufwand hat (Lohn plus Arbeitgeberanteile, Büro, Software) – im Handwerk realistisch 30–45 € pro Stunde.
  3. 3worktrackr-Kosten pro Jahr = Mitarbeiter × Monatspreis × 12. Bei 20 Mitarbeitern sind das 15 × 3,90 € = 58,50 € (die ersten 5 Nutzer kostenlos) pro Monat, also 936,00 € im Jahr.
  4. 4Rechnerischer Jahresvorteil = manuelle Kosten − worktrackr-Kosten. Der ROI setzt den Vorteil ins Verhältnis zu den worktrackr-Kosten: 100 % ROI heißt, jeder investierte Euro kommt doppelt zurück.
  5. 5Break-even: Wie viele Stunden musst du sparen, damit worktrackr sich trägt? worktrackr-Kosten ÷ Kostensatz. Umgerechnet auf Minuten pro Mitarbeiter und Arbeitstag ergibt das meist Werte unter einer Minute – alles darüber ist Gewinn.

Papier, Excel oder Stempeluhr – warum worktrackr günstiger ist

Der Kostenvergleich im Rechner stellt drei Wege gegenüber. Papier und Excel sind scheinbar kostenlos, verursachen aber den vollen manuellen Aufwand: schreiben, sammeln, übertragen, nachrechnen. Eine klassische Stempeluhr oder ein Terminal erfasst zwar Kommen und Gehen automatisch, doch die Hardware kostet je Standort mehrere hundert Euro, dazu kommt Software pro Mitarbeiter – und Fahrzeiten, Baustellenwechsel, Korrekturen und die Auswertung fürs Lohnbüro bleiben Handarbeit. Wir rechnen dafür konservativ mit der Hälfte des ursprünglichen Aufwands.

worktrackr braucht keine Hardware: Jeder Mitarbeiter stempelt auf dem eigenen Smartphone, Fahrt und Arbeit werden getrennt erfasst, Überstunden, Urlaub und Krankheit rechnet das System automatisch, Stundenzettel und CSV-Exporte liegen am Monatsende fertig vor. Der Verwaltungsaufwand sinkt damit auf ein Minimum – deshalb liegt worktrackr im Vergleich in praktisch jeder Konstellation vorn.

Papier / ExcelStempeluhr / Terminalworktrackr
Anschaffungkeineca. 500–1.000 € je Standortkeine
Laufende Kostenkeine (aber voller Aufwand)ca. 3–5 € je Mitarbeiter/Monat3,90 € je Mitarbeiter/Monat
Fahrzeit & Baustellenwechselmanuell notierenmanuell nachtragenper Tipp am Handy
Überstunden, Urlaub, KrankheitExcel-Formeln, fehleranfälligteilweise, oft Zusatzmodulautomatisch inklusive
Stundenzettel & ExportabtippenExport, NachbearbeitungPDF & CSV mit einem Klick
Verbleibender Verwaltungsaufwand100 %ca. 50 %nahe 0 %

Für Betriebe mit bis zu 5 Nutzern ist worktrackr im Free-Tarif komplett kostenlos – mit vollem Funktionsumfang inklusive Überstundenkonto, Urlaub, Feiertagen und PDF-Stundenzettel. Der ROI ist dann unendlich.

Was der Rechner nicht zeigt – aber trotzdem zählt

  • Rechtssicherheit: Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit sind dokumentiert, wie es ArbZG und MiLoG verlangen – ohne Nachbesserung bei einer Prüfung.
  • Korrekte Abrechnung: Keine vergessenen Fahrzeiten, keine geschätzten Überstunden – das spart Diskussionen mit Mitarbeitern und Nachzahlungen.
  • Nachkalkulation: Zeiten je Auftrag oder Baustelle zeigen, welche Aufträge sich wirklich lohnen.
  • Zufriedenere Mitarbeiter: Wer seine Zeiten und Überstunden selbst in der App sieht, vertraut der Abrechnung.

Der Rechner liefert eine Modellrechnung mit deinen Annahmen. Tatsächliche Einsparungen hängen von Betriebsgröße, bisherigem Prozess und der Nutzung ab. Die Vergleichswerte für Stempeluhren sind Marktschätzungen (Stand 2026).

Häufige Fragen

Zeiterfassung, die diese Regeln automatisch umsetzt

Fahrt + Arbeit per Start/Stopp, Serverzeit, Überstundenkonto, Stundenzettel als PDF. Kostenlos für bis zu 5 Nutzer, danach nur 3,90 € pro zusätzlichem Mitarbeiter.

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